Gedanken zum "Raum der
Stille"
Lieber Besucher und Freund, sei willkommen!
Der lebendige „Raum der Stille“ ist franziskanisch geprägt.
Um dies auf den ersten Blick erkennbar zu machen, wurde braun als Hintergrundfarbe gewählt.
Er ist offen für alle Orden und Spiritualitäten.
Er ist voller liebender Treue, Freude und selbstverständlichem Gehorsam mit dem gegenwärtigen Heiligen Vater, Papst Franziskus.
Er lebt in der reichen Tradition der Kirche.
Er ist katholisch, marianisch, eucharistisch, papsttreu (sowieso; denn sonst wäre er nicht katholisch).
Er steht zur Einheit der Kirche.
Was Du hier nicht findest:
Meinungen
und Gegenmeinungen zu Meinungen und Gegenmeinungen zu Meinungen und
Gegenmeinungen zu ... was auch immer.
„Das
Leben hüllt den einzelnen alsbald ins Leichentuch der Tagesthemen.“
(Nicolás Gómez Dávila)
(Nicolás Gómez Dávila)
„Dass die Menschen unglücklich sind, hat nur eine Wurzel:
Sie können nicht still in einem Zimmer sein.“
(Blaise Pascal)
11. April 2013,
aus dem Tagespsalm 34,
... 6 Blicket auf ihn, und ihr werdet strahlen in Freude, / und euer Angesicht soll nicht erröten.
13 Wer ist es, der begehret das Leben? / Wer wünscht sich viele Tage, zu genießen das Glück?
14 Bewahre deine Zunge vor Bosheit, / deine Lippen vor listiger Rede.
15 Lass ab vom Bösen und wirke das Gute, / suche den Frieden und jage ihm nach.
... und verjage aus Dir jeglichen Un-Geist des "Anklägers deiner Brüder" ( nach der Lesung vom gleichen Tag aus Apokalypse 12, 10-12a).
Dann - befindest Du Dich bereits, wenn Du es willst:
Im, sich öffnenden, weiten (Psalm 18) Raum der Stille und findest alles, was das "weibische" Gezänk der Welt nicht geben kann:
Frieden.
Ruhe.
Mitte.
Ruhe.
Mitte.
Heimat.
Kraft.
Freude an Gott.
Freude in der Kirche wie sie ist.
Freude an Gottes Schöpfung.
Menschenfreundlichkeit.
Lebensfreude.
Kraft.
Freude an Gott.
Freude in der Kirche wie sie ist.
Freude an Gottes Schöpfung.
Menschenfreundlichkeit.
Lebensfreude.
"Gott ist besser, als wir denken, und die Menschen sind auch besser, als wir denken." (Werenfried van Straaten)
http://www.erzbistum-koeln.de/export/sites/erzbistum/dokumente/erzbischof/ansprachen/jcm_rf_030912_ostpriesterhilfe.pdf
„Wenn du den inneren Frieden angenommen hast, werden Tausende um dich herum das Heil finden.“ (Serafin von Sarov)
Dazu gibt es hier:
Texte aus der Heiligen Schrift, Gebete, Meditationen, Gedicht- und Liedtexte, Buch- und Filmvorschläge, Fabeln, Geschichten, Aphorismen; Predigten und andere Texte von Pater Eugen Mederlet OFM (Franziskaner) + u.v.a.m: eben positive Glaubensverkündigung.
"Die Tür des menschlichen Herzens lässt sich nur von innen öffnen." (unbekannt)
Texte aus der Heiligen Schrift, Gebete, Meditationen, Gedicht- und Liedtexte, Buch- und Filmvorschläge, Fabeln, Geschichten, Aphorismen; Predigten und andere Texte von Pater Eugen Mederlet OFM (Franziskaner) + u.v.a.m: eben positive Glaubensverkündigung.
"Die Tür des menschlichen Herzens lässt sich nur von innen öffnen." (unbekannt)
Die
folgende Kurzbeschreibung von Pater Eugen Mderlet OFM und die Worte des heiligen Franziskus
sind aus seinem Sterbebildchen:
"Geboren 18. Januar 1912; Profess 30.August 1930; Priesterweihe 9. Juli 1939; Gestorben 5. Juli 1992.
"Geboren 18. Januar 1912; Profess 30.August 1930; Priesterweihe 9. Juli 1939; Gestorben 5. Juli 1992.
„Ich
bitte euch alle, meine Brüder, euch die Füße küssend, mit der Liebe, deren ich
fähig bin, dass ihr alle Ehrfurcht und alle Ehre, soviel auch immer ihr könnt,
dem heiligsten Leib und Blut unseres Herrn Jesus Christus erweist, in dem
alles, was im Himmel und auf Erden ist, befriedet und mit dem allmächtigen Gott
versöhnt worden ist.“ (Franz von Assisi: aus dem Brief an den Orden)"
„Der
heutige Zustand der Welt, das ganze Leben ist krank. Wenn ich Arzt wäre und man
mich fragte, was rätst du? – ich würde antworten: Schaffe Schweigen! Bring die
Menschen zum Schweigen. Gottes Wort kann so nicht gehört werden. Und wenn es
unter Anwendung lärmender Mittel geräuschvoll hinausgerufen wird, dass es
selbst im Lärm gehört werde, so ist es nicht mehr Gottes Wort. Darum schaffe
Schweigen!“ (Sören Kierkegaard, Te Deum, Weihnachtsfest 2011)
"Wenn das Meer alle seine Kraft anstrengt, so kann es schon gar nicht das Bild des Himmels widerspiegeln. Auch nur die mindeste Bewegung der Wasser, so spigelt es den Himmel nicht mehr rein. Doch wenn es stille wird und tief, senkt sich das Bild des Himmels in sein Nichts." (Sören Kierkegaard, Liturgischer Kalender)
"Er möge die Augen Eures Herzens hellsichtig machen, auf dass ihr einsehet, zu was für einer Hoffnung ihr berufen seid."
(Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, 8. Dez. 2012, 2. Lesung: Eph 1, 3 - 12 ff (18) )
"Wenn das Meer alle seine Kraft anstrengt, so kann es schon gar nicht das Bild des Himmels widerspiegeln. Auch nur die mindeste Bewegung der Wasser, so spigelt es den Himmel nicht mehr rein. Doch wenn es stille wird und tief, senkt sich das Bild des Himmels in sein Nichts." (Sören Kierkegaard, Liturgischer Kalender)
"Er möge die Augen Eures Herzens hellsichtig machen, auf dass ihr einsehet, zu was für einer Hoffnung ihr berufen seid."
(Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria, 8. Dez. 2012, 2. Lesung: Eph 1, 3 - 12 ff (18) )
"Gehet hin in alle Welt und verkündet die Heilsbotschaft allen Geschöpfen."
(6. April 2013, Evangelium: Mk 16, 9-15)
Der Mystiker ist der einzige wirklich
Ehrgeizige.
Sonnengesang des heiligen Franziskus:
http://www.youtube.com/watch?v=duUdGukQOcI
Höchster, allmächtiger, guter Herr!
Dein sind die Lieder, der Ruhm und die Ehre
und jeglicher Segen.
Dir allein, Höchster, kommen sie zu,
und kein Mensch ist würdig, Dich zu erwähnen.
Gelobt seist Du, mein Herr, mit allen Deinen Geschöpfen!
Besonders mit unserer Schwester, Frau Sonne,
die den Tag wirkt,
und Du erleuchtest uns durch sie.
Und sie ist schön und strahlend in großem Glanz!
Dein Sinnbild ist sie, o Höchster!
Gelobt seist Du, mein Herr, für Bruder Mond und für die Sterne.
Am Himmel hast Du sie gebildet,
klar und köstlich und schön.
Gelobt seist Du, mein Herr, für Bruder Wind
und für die Luft;
für wolkiges und heiteres und jedes Wetter,
durch das Du Deine Geschöpfe erhältst.
Gelobt seist Du, mein Herr, für Schwesterchen Wasser,
das gar nützlich ist,
demütig, köstlich und keusch.
Gelobt seist Du, mein Herr, für Geschwister Feuer,
durch das Du erleuchtest in der Nacht.
Und es ist schön und freudig und trotzig und stark.
Fortsetzung folgt.
(Eugen Mederlet OFM, Die Hochzeit des Lammes, Franziskus und die bräutliche Kirche, Christiana Verlag, ISBN 3 7171 0834 4)
Wir gehören in die „Komposition“ Gottes hinein. (Teil I)
Nachruf für Pater Eugen Mederlet, Franziskaner (Teil I)
Der Sündenfall im Paradies, Genesis 3 (Teil I)
Die geistige Macht der Landschaft (Teil I)
Seliger Liborius Wagner, Festgottesdienst, 9. Dezember 1979 (Teil 1)
Paradiesisch Mann und Frau sein (Teil 1)
Mariae Verkündigung
Nachruf für Pater Eugen Mederlet, Franziskaner (Teil I)
Der Sündenfall im Paradies, Genesis 3 (Teil I)
Die geistige Macht der Landschaft (Teil I)
Seliger Liborius Wagner, Festgottesdienst, 9. Dezember 1979 (Teil 1)
Paradiesisch Mann und Frau sein (Teil 1)
Mariae Verkündigung