Dienstag, 13. Februar 2018

Wenn der Klimawahn "Wissenschaftsgläubigkeit" und Kultur des Todes zusammenkommen.....


LifeSiteNews hat einen Kommentar von Steven W. Mosher über den Artikel von Maggie Astor, der in der NYT veröffentlicht wurde,  wiedergegeben und überschreibt den Beitrag so : "Klimawandel -Alarmismus führt zu Anti-Baby-Wahn. Hier die Gründe"
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"KLIMAWANDEL-ALARMISMUS FÜHRT ZU ANTI-BABY-WAHN. HIER DIE GRÜNDE"

"Wie LifeSiteNews ironisch bemerkt,"hat die New York Times, einen weiteren Grund geliefert, keine Kinder mehr zu bekommen: die Klimaerwärmung."
Dazu habe die NYT dann ein Dutzend Frauen befragt, die beschlossen haben keine KInder in eine Welt zu setzen, die kurz vor dem umweltbedingten Untergang steht,
So erklärte eine von ihnen: "Ich möchte kein Kind in die Welt setzen, wenn ich mich fragen muß, ob es in einer Art "Mad Max Dystopie" leben wird."
"Mad Max" sei natürlich der klassische Mel Gibson-Film über eine am Rand des gesellschaftlichen Zusammenbruchs taumelt.
Es sei die "Angst" (da benutzt der Autor das deutsche Wort) vor der globalen Ewärmung, die sie zu Empfängnisverhütung bewegt habe-  die Warnungen der Klimaforscher, so die NGO-Mitarbeiterun- gingen nicht mit einer stabilen Gesellschaft zuammen."
LSN fährt dann fort, daß man durchaus eine Reihe von Ländern aufzählen könne, wo vernünftige Frauen das Kinderkriegen vielleicht wirklich verschieben würden.

Und der Autor zählt auf:
jene die in sozialistischen Paradiesen wie Venezuela und Zimbabwe leben, wo die Menschen auf Grund von Regierungsversagen verhungern.
Oder muslimische Länder, wie Afghanistan oder Syrien, fest im Griff brutaler sektiererischer Bürgerkriege und nicht wikrlich familienfreundich sind,
oder China, wo man in den größeren Städten, die Luft kaum atmen könne.

Aber die New York Times läßt lieber eine andere Frau erzählen: die ob der Luftverschmutzung in China so verängstigt ist, daß sie in den USA auf Kinder verzichtet, "sie sei so glücklich, kein Kind zur Welt bringen zu müssen, das so leiden würde wie die chinesischen Kinder."
Vielleicht hält sie es für möglich aus unerfindlichen Gründen nach China auswandern zu müssen....?

Trotz aller Unwahrscheinlichkeiten habe die Klimaveränderungs-Propaganda einen Korrosionseffekt auf sonst vernünftige Gemüter.
LSN fährt dann fort, daß der Mythos vom menschengemachten Klimawandel direkter Nachfolger des von Paul Ehrlich in den 60-er Jahren geschaffenen Mythos von der Überbevölkerung der Erde sei.
("The Population Bomb")

Sicher hätten die jungen Frauen in der Schule viel Zeit damit verbracht, über Bildern von aussterbenden knuddeligen Polarbärenjungen, Ausbreitung der Wüsten in Nordafrika und wunderschönen Atollen vor der Überflutung zu trauern.
Nichts derartiges passiere zur Zeit, in der realen Welt sind- so LSN - im Gegensatz zur Umweltapokalypse- die Eisbärpopulationen robust, führt jede Erwärmung zu mehr Regen für die Sahel-Zone und den tiefliegenden Inseln wie den Malediven geht es gut.....Danke"
(...)

So produziere der Klimawechselalarmismus eine Art Anti-Menschen-  Anti-Baby-Wahnsinn.
Umweltradikale in den USA,Europa und bei den UN haben Babys sogar als "CO2-Produzenten" bezeichnet.  Das -so LifeSiteNews - sei sicher die uncharmanteste Art über ein Neugeborenes zu sprechen.
Das sei zutiefst entmenschlichend.
Und abschließend urteilt LSN zu Recht:
"Die radikalen abtreibungsbefürwortenden Umweltbewegungen entmenschlichen zuerst das, was sie dann zerstören wollen"
(Das haben ihnen gewisse Massenvernichtungseinrichtungen vor dem Großeinsatz der Gaskammern ja schon effektvoll vorgemacht.).

Quelle: LiefSiteNews, NYT, Steven W.Mosher

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