Samstag, 22. August 2015

Ein alter Brief, der seine Aktualität nicht verloren hat.

George Weigel hat 21. April 2010 einen offenen Brief an Hans Küng geschrieben, der sehr viel mehr Verbreitung im deutschsprachigen Raum verdient hätte. Und man läuft sicher nicht Gefahr, sich der etwas dubiösen Schar der Verschwörungstheoretiker anzuschließen, wenn man vermutet, daß es kein Zufall ist, wenn dieses Schreiben im obengenaannten Raum nicht die rechte mediale Aufmerksamkeit bekam.
Wäre es umgekehrt gewesen, hätte Tübingens Hans im Glück einen offenen Brief an Papst Benedikt XVI verfäßt- man hätte ihn auf allen Titelseiten lesen und in allen Nachrichtensendungen - süffisant kommentiert- hören können. Er hat ihn statt dessen an die Bischöfe der Welt geschrieben- mit dem selben voraussehbaren medialen Erfolg.
Weil der Tübinger Ex aber seine Enttäuschung und Kränkung, nicht selbst Papst geworden zu sein, immer noch nicht überwunden hat und immer noch nachtritt (wie es einem Gelehrten zukommt- mit Hilfe eines Buches- jetzt über die ein oder anderen Päpste) - ist es nur recht und billig, George Weigel noch einmal zu Wort kommen zu lassen.
Hier geht´s zum Original ( im blog First Things)     klicken
Wir sehen, daß wir nicht allein die eklatanten charakterlichen Mängel des Tübingers beklagen.
Der Brief ist ein definitives Urteil über einen Mann und jede einzelne seiner früheren, jetzigen und kommenden Äußerungen über Andersdenkende.


                       "EIN OFFENER BRIEF AN HANS KÜNG"

Dr. Küng,

"Vor cirka 15 Jahren berichtete mir einer Ihrer früheren Kollegen unter den jüngeren, progressiven Theologen beim II. Vaticanischen Konzil von einer freundlichen Warnung, die er Ihnen zu Beginn der zweiten Sittzung hatte zukommen lassen.

Wie dieser hevorragende Bibelforscher und Protagonist der christlich-jüdischen Versöhnung sich erinnerte, fuhren Sie damals gern in einem feuerwehrroten Mercedes-Cabriolet* durch Rom, der-so nahm Ihr Freund an- Frucht des kommerziellen Erfolges Ihres Buches "Das Konzil: Reform und Wiedervereinigung" war.

Diese Selbstdarstellung erschien ihrem Kollegen als unvorsichtig und unnötig selbstvermarktend, angesichts der Tatsache, daß einige ihrer abenteuerlicheren Meinungen und Ihr Talent für das, was später ein "kräftiger Biß"genannt werden sollte- bereits zu hochgezogenen Augenbrauen und aufgestellten Nackenhaaren in der Römischen Kurie führten- und der dazu eine französische Redewendung benutzte, die Sie beide verstanden- " Hans, Du wirst zu offensichtlich"

Als ein Mann, der ganz allein den neuen globalen Persönlichkeitstypus erfand: den "Theologischen Dissidenten als internationaler Medienstar", waren Sie- nehme ich an- nicht allzu beunruhigt über die Warnung Ihres Freundes.
1963 waren Sie bereits entschlossen, einen ganz einzigartigen Weg zu gehen und Sie waren medienerfahren genug, um zu wissen, daß die Weltpresse- besessen von der Mann-beißt-Hund-Story - dem dissidenten Theologen, -Ihnen- ein Megaphon zur Verbreitung Ihrer Ansichten zur Verfügung stellen würde.


Sie waren unglücklich darüber, daß der verstorbene Johannes Paul II versuchte, diese Lesart der Geschichte zu revidieren, indem er Ihnen das Mandat der Kirche, als Professor für Katholische Theologie zu lehren, entzog.
Ihre folgende, zähnefletschende Behauptung, mit der Sie eine intellektuellen Unterlegenheit Karol Woitylas in einem Band Ihrer Memorien zu suggerieren versuchten- wurde bis vor kurzem als Tiefpunkt einer polemischen Karriere angesehen, in deren Verlauf sie höchst augenscheinlich der Mann geworden sind, der seinen Opponenten einen Mangel an Intelligenz, Anstand oder gutem Willen zuerkennen kann.

Ich sage "bis vor kurzem", weil Ihr offener Brief vom 16. April (2010) an die Bischöfe der Welt, den ich zuerst in der Irish Times las, neue Maßstäbe für diese bestimmte Form des Hasses, die als "odium theologicum" bekannt ist- und für die schäbige Verurteilung eines alten Freundes setzte, der zum Papsttum aufgestiegen war, Ihnen gegenüber großzügig, und der Sie in Ihrer aktuellen Arbeit ermutigte.
Bevor wir zu Ihrem Angriff auf die Integrität Papst Benedikts XVI kommen, erlauben Sie mir jedoch zu bemerken, daß Ihr Artikel schmerzhaft klar werden läßt, daß Sie den Dingen, über die Sie mit einer Attitüde der Unfehlbarkeit urteilen, die Papst Pius IX hätte erröten lassen, nicht viel Aufmerksamkeit gewidmet haben.
Sie scheinen dem doktrinalen Chaos, von dem so viele Teile des europäischen und nordamerikanischen Protestantismus besessen sind - fröhlich indifferent gegenüber zu stehen, das zu Umständen geführt hat, die einen ernsthaften ökumenischen Dialog in schwere Gefahr gebracht haben

Sie nehmen die Position des tollwütigsten Pius-XII-Beißers ein- augenscheinlich ohne zu wissen, daß das Gewicht der jüngeren Forschungen die Waage zugunsten Pius XII als Beschützer des Europäischen Judentums ( was immer man von seinem Tun und seiner Vorsicht halten mag) verschoben hat.
Sie stellen die Folgen der Regensburger Rede Papst Benedikts von 2006 falsch dar, die sie als "Karikatur des Islams" abtun.Tatsächlich hat diese Regensburger Vorlesung den katholisch-islamischen Dialog auf die beiden Themen refokussiert, auf die dringend eingegangen werden muß : die " Religionsfreiheit als fundamentales Menschenrecht, die durch die Vernunft erkannt werden kann, und die Trennung von religiöser und politischer Autorität im Staat der 21. Jahrhunderts"

Sie zeigen keinerlei Verständnis dafür, was wirklich präventiv bei HIV und AIDS in Afrika wirkt, und Sie krallen sich am uralten Mythos der "Überbevölkerung" fest- zu einem Zeitpunkt, in dem die Fruchtbarkeitsraten global fallen und Europa in einen bewußt selbst herbeigeführten demographischen Winter eintritt.
Sie scheinen den wissenschaftlichen Tatsachen gegenüber blind, die die kirchliche Verteidigung des moralischen Status des menschlichen Embryos stützt und beschuldigen die Kirche fälschlicherweise, die Stammzellforschung abzulehnen.
Warum wissen Sie all diese Dinge nicht?
Sie sind augenscheinlich ein intelligenter Mann, Sie haben einmal grundlegende Werke der ökumenischen Theologie geschaffen. Was ist mit Ihnen passiert?
Was mit Ihnen passiert ist- ist, denke ich, daß Sie den Streit über die Bedeutung und die richtige Hermeneutik des II. Vaticanischen Konzils verloren haben.
Das erklärt, warum Sie immer noch unablässig Ihrem 50 Jahre alten Trachten nach einem liberalen protestantischen Katholizismus nachgehen- und das in dem Augenblick, in dem das liberale protestantische Projekt wegen seiner ihm innewohnenden theologischen Inkohärenz zusammenbricht.
Und deshalb haben Sie sich jetzt daran gemacht, einen anderen Kollegen aus den früheren Zeiten des II. Vaticanums bösartig zu verleumden-Joseph Ratzinger. Bevor ich auf diese Schmierkampagne antworte, erlauben Sie mir kurz auf die Hermeneutik des Konzils einzugehen.

Obwohl Sie theologisch nicht der vollendetste Exponent dessen sind, was Benedikt XVI in seiner Weihnachtsansprache an die Römische Kurie 2005- die Hermeneutik des Bruches nannte, sind sie zweifelsohne das international prominenteste Mitglied einer alternden Gruppe, die fortfährt zu behaupten, daß die Periode 1962-1965 einen entscheidenden Einschnitt in der Geschichte der Kathoilscihe Kirche markierte: den Augenblick eines Neubeginns, in dem die Tradition von ihrem angestammten Platz als primärer Quelle theologischer Überlegungen entthront wurde - ersetzt durch ein Christentum, das zunehmend die Welt herein und die Agenda der Kirche ( wie ein Motto des Weltkonzils der Kirchen es ausdrückte) bestimmen läßt.

Der Kampf zwischen dieser Konzilsinterpretation und der von Konzilsvätern wie Ratzinger und Henri de Lubac vertretenen, hat die postkonziliare theologische Welt in zwei sich bekriegende Parteien gespalten- mit entsprechenden Zeitschriften.
Concilium für Sie und Ihre progressiven Kollegen und Communio für die, die Sie immer noch als "Reaktionäre" bezeichnen.
Daß das Concilium-Projekt mit der Zeit immer weniger überzeugend wurde und daß eine jüngere Generation von Theologen- besonders nordamerikanischer- sich der Schwerkraft folgend dem Communio-Orbit zuwandten, kann für sie keine glückliche Erfahrung gewesen sein.
Und daß das Communio-Projekt bei der Gestaltung der außerordentlichen Bischofssynode von 1985 eine entscheidende Rolle gespielt haben wird, die von Johannes Paul II einberufen wurde, um am 20. Jahrestag seiner Beendigung die Ergebnisse des II. Vaticanums und ihre volle Implementierung zu feiern, muß für Sie ein weiterer Schlag gewesen sein.

Dennoch wage ich zu raten, daß "das Eisen in Ihre Seele kam", als am 22. Dezember 2005 der neu gewählte Papst Benedikt XVI, der Mann, bei dessen Bestallung durch die Theologische Fakultät in Tübingen Sie einst geholfen hatten, eine Ansprache an die Römische Kurie hielt und sagte, daß der Streit vorbei sei und daß die konziliare Hermeneutik der Reform- die die Kontinuität der Großen Kirchentradition voraussetzte-, den Sieg über die Hermeneutik der Diskontinuität und des Bruches davongetragen habe.

Vielleicht haben Sie -als Sie mit Benedikt XVI im Sommer 2005 in Castel Gandolfo zusammen ein Bier tranken, gedacht, daß Ratzinger seine Meinung in dieser zentralen Frage geändert habe. Das hatte er offensichtlich nicht.
Warum Sie je denken konnten, er habe Ihre Sicht dessen, was die im Gang befindliche Erneuerung der Kirche bedeutete -angenommen- ist ein Rätsel.
Auch wird Ihre Analyse der derzeitigen Situation des Katholizismus nicht plausibler, wenn man Ihre letzte open-end-Breitseite liest, daß alle Päpste der jüngeren Zeit Autokraten gegenüber den Bischöfen gewesen seien: wieder fragt man sich, ob Sie der Sache genügend Aufmerksamkeit gewidmet haben,
Weil es so klar erkennbar ist, daß Paul VI , Johannes Paul II und Benedikt XVI schmerzlich zögerlich waren, -manche würden sagen "unglücklich zögerlich"- Bischöfe zu disziplinieren, die sich als inkompetent oder schadenstiftend erwiesen und die Fähigkeit zu unterrichten und zu führen, verloren haben. Eine Situation, die wie viele von uns hoffen, sich im Licht der jüngsten Kontroversen -hoffentlich bald- ändern wird.

In gewissem Sinne ist natürlich keine Ihrer bekannten Klagen über den postkonziliaren Katholizismus neu. Es scheint aber für jemanden, der sich wirklich um die Zukunft der Katholischen Kirche als Zeugin der Wahrheit der Erlösung des Menschen durch Gott- sorgt, immer kontraproduktiver zu werden, immer wieder die gleiche Melodie zu spielen, die Sie uns ununterbrochen aufzwingen: daß ein glaubwürdiger Katholizismus den selben Pfad betreten müsse, dem in den vergangenen Jahrzehnten die verschiedenen Protestantischen Gemeinschaften gefolgt sind, die bewußt oder unbewußt-die eine oder andere Version Ihres Rates, die Hermeneutik des Bruches mit der großen Kirchentradition zu akzeptieren, befolgt haben.


Und dennoch ist das die eingleisige Sichtweise ,die Sie seit Ihr Kollege sich über ihr "zu-offensichtlich-werden" sorgte, vertreten haben.
Und dieser Standpunkt hat sie "offensichtlich" bleiben lassen- zumindest auf den open-end-Seiten jener Zeitungen, die Ihre Lesart der katholischen Tradition teilen. Ich nehme an, es wäre zuviel erwartet, daß Sie ihre Meinung ändern oder wenigsten modifizieren, sogar wenn jedes zur Verfügung stehende bißchen Empirie darauf hinweist, daß der Weg den Sie vorschlagen, der Weg des Vergessenwerdens für die Kirchen ist.
Was man aber erwarten kann, ist daß Sie selbst ein Minimum an Integrität und Anstand in den Kontroversen, in denen Sie sich engagieren, zeigen
Ich verstehe den odium theologicum so gut wie jeder andere, aber ich muß in aller Klarheit sagen, daß Sie in ihrem jüngsten Artikel eine Linie überschritten haben, die nicht hätte überschritten werden dürfen, als Sie das Folgende schrieben:
                  
"...man kann die Tatsache nicht leugnen, daß die weltweite Vertuschung der von Klerikern    begangenen sexuellen Verbrechen von der Römischen Glaubenskongregation unter Kardinal Ratzinger betrieben wurde..."

Das, mein Herr, ist nicht wahr.
Ich weigere mich zu glauben, daß Sie wußten, daß das falsch ist und es trotzdem geschrieben haben, weil das bedeuten würde, daß Sie sich selbst vorsätzlich als Lügner verurteilt haben. Aber unter der Voraussetzung daß Sie nicht wußten, daß dieses Urteil aus einem Gewebe von Falschem bestand, sind Sie dann, was die Kompetenzen für die Mißbrauchsfälle in der Römischen Kurie angeht -bevor Ratzinger 2001 die Kontrolle über den Vorgang in die Zuständigkeit der Glaubenskongregation brachte- so ignorant, daß Sie jeden Anspruch, ernst genommen zu werden, verspielt haben- in dieser und in jeder anderen Angelegenheit, die die Römische Kurie und die zentrale Leitung der Kirche betrifft.

Wie Sie vielleicht nicht wissen, war ich ein entschiedener und ich hoffe verantwortungsvoller Kritiker der Art wie die Mißbrauchsfälle von einzelnen Bischöfen und Autoritäten der Kurie vor Ende der späten 90-er Jahre gehandhabt wurden, bevor der damalige Kardinal Ratzinger für eine grundlegende Veränderung der Behandlung dieser Fälle zu kämpfen begann ( wenn Sie interessiert sind, ich beziehe mich auf mein Buch von 2002 "The Courage To Be Catholic: Crisis, Reform, and the Future of the Church .)

Ich kann deshalb auf ziemlich sicherem Grund stehend - sagen, daß Ihre Beschreibung von Ratzingers oben zitierter Rolle-nicht nur für jeden, der mit der entsprechenden Geschichte vertraut ist, lächerlich ist, sondern auch durch die Erfahrung der amerikanischen Bischöfe Lügen gestraft wird.
Die haben Ratzinger immer nachdenklich, hilfreich, tief besorgt über die Korrpution der Priesterschaft durch eine kleine Gruppe von Mißbrauchstätern gefunden und verstört durch die Inkompetenz und das Versagen von Bischöfen, die das Versprechen einer Psychotherapie viel ernster nahmen, als sie es hätten tun sollen, oder denen der moralische Mut fehlte, das anzugehen was angegangen werden mußte.

Ich erkenne an, daß es nicht immer die Autoren sind, die die furchtbaren Untertitel für diese open-end-Stücke schreiben.
Nichtsdestoweniger haben Sie selbst das für jeden Priester, Intellektuellen oder Gentleman unbekömmliche Stück Vitriol autorisiert, das dem Herausgeber der Irish Times erlaubte, Ihrem Artikel den Untertitel zu verpassen : " Papst Benedikt hat- nach diesem offenen Bief an alle Katholischen Bischöfe (von Hans Küng)- so ungefähr alles schlimmer gemacht, was in der Katholischen Kirche falsch war und ist direkt verantwortlich für die globale Vertuschung von Kindes-Vergewaltigungen durch Priester."
Diese groteske Fälschung der Wahrheit zeigt vielleicht, wohin der odium theologicum einen Mann bringen kann.
Aber sie ist nichtsdestoweniger schändlich.
Erlauben Sie mir festzustellen, daß Sie Papst Benedikt XVI eine öffentliche Entschuldigung für das schulden, was -objektiv gesagt- eine Verleumdung ist- und ich bete, daß die zum Teil auf Nichtkenntnis ( wenn auch schuldhafter Unkenntnis) beruhte.

Ich darf Ihnen versichern, daß ich mich für eine gründliche Reform der Römischen Kurie und des Epislopates einsetze, Projekte.die ich länglich in "Gottes Wahl: Benedikt XVI und die Zukunft der Katholischen Kirche" beschrieben habe ( ich würde Ihnen gern eine deutsche Ausgabe davon zukommen lassen).
Aber es gibt keinen Weg zu einer wahren Reform in der Kirche- der nicht durch das enge und steile Tal der Wahrheit führt. Die Wahrheit aber ist in Ihrem Artikel in der Irish Times hingeschlachtet wirden.
Und das bedeutet, daß Sie der Sache der Reform geschadet haben.

Mit der Versicherung meines Gebetes
George Weigel

* im deutschsprachigen Raum wurde und wird von einem ebensolchen Alfa Romeo gesprochen bzw. geschrieben ("Der, der mit dem Alfa kam...")

George Weigel ist "Distinguished Senior Fellow of Washington’s Ethics and Public Policy Center", wo er den "William E. Simon Lehrstuhl in Catholic Studies" inne hat.

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