Samstag, 10. Januar 2015

Das ZIel des Djihads ist die Einnahme Roms. Roberto de Mattei zur Bedrohung Europas durch den radikalen Islamismus,

Roberto de Mattei, italienischer Gelehrter und Historiker, wird in der kommenden Ausgabe von "Polonia Christiana" einen ausführlichen Artikel zur tödlichen Bedrohung, die der Islam und der Djihad für den Westen sind, veröffentlichen.
Demoralisiert und durch einen moralischen Relativismus verführt, der sich schnell zu einem Totalitarismus entwickelt, -wie man an seiner Glorifizierung der Abtreibung und der Verfolgung jener, sehen kann, die sich dem entgegenstellen- fällt Europa vom Glauben ab und der Westen implodiert.
Der Artikel konnte zu keinem besseren Zeitpunkt veröffentlicht werden, als nach dem Angriff des Djihads auf Frankreich.
Wir haben den Beitrag hier gefunden;       klicken


ROBERTO DE MATTEI :   "Das Ziel des Djihads ist die Eroberung Roms. Das Siegeszeichen wird die Einnahme Roms sein,  Europa wird besiegt werden...."

"Europa kann den kommenden Krieg gegen das immer dichter gewobene internationale Netzwerk radikaler Djihadisten, der sich gegen das Herz der Christlichen Zivilisation richtet, nicht gewinnen. Warum nicht? Weil es sich selbst hasst.
In den letzten paar Monaten hat der Westen die Existenz des Islams "entdeckt". Sogar der Patriarch des radikalen Progressismus und bevorzugte Partner von Papst Franziskus, Eugenio Scalfari, sagte, daß der Westen vor einem Religionskrieg steht der sich gegen die Zivilisation richtet." (Repubblicca August 2014)
Wie in jedem Krieg, so auch in diesem, wird der Stärkere gewinnen. Aber wie uns alle großen Strategen lehren, liegt die Stärke der Soldaten in ihrer psychologischen und moralischen Einstellung, die ebenso aus der Liebe zu einem bestimmten Ziel entspringt wie aus der Gegnerschaft gegenüber dem Feind. 
Heute ist der Westen kurz davor, zu kapitulieren, weil seine eigene Identität als Feind angesehen wird, begleitet von diesem westlichen Selbsthass, einer Liebe zum Feind-oder zumindest der Hinnahme der Beteuerungen des Feindes, der sich selbst als Befreier präsentiert. Wer erinnert sich nicht an die Begeisterung für den "Arabischen Frühling" und die vorausgesetzte Konversion des Islams zur Demokratie?

Die Diktaturen Saddams und Gaddafis wurden nicht durch Systeme ersetzt, die die Freiheit und die Menschenrechte preisen, sondern durch Chaos, in dem religiöse und politische Fraktionen den Platz der alten Despoten einnahmen. In Nordafrika und im Mittleren Osten hat der Islamische Staat blutige Zerstörung gebracht und Aufruhr zwischen den Clans und Stämmen von Sunniten und Schiiten, Arabern und Kurden, deren Preis vor allem von den Christen und vom Westen bezahlt wird.






Aus diesen Stammesrevolten wurde der Islamische Staat geboren, eine Einheit, der im Gegensatz zu Al Qaeda über ein bestimmtes Territorium verfügt, eine wirkliche Armee, und offizielle Verantwortungsträger für die Finanzen und der darüber hinaus offen sein Hauptziel erklärt hat, die Wiederherstellung des Kalifats. Wenn sich in der Welt jemand überrascht zeigt, oder denken sollte , das sei eine vorübergehende pathologische Sichtweise des Islam, dann zeigt das nur eine sehr dürftige Kenntnis der Religion Mohammeds.

Ein tragisches und so beredtes Symbol für die Niederlage des Westens, für die es keine plötzliche Hilfe der Vorsehung gab, ist das Bild des Amerikanischen Journalisten James Foley, der kurz vor seiner Enthauptung neben seinem Henker kniet. Es scheint, daß Foley ein guter Katholik war, aber sein Tod war nicht der eines Märtyrers. Vor seinem Tod hat er nicht seinen Glauben bekannt, sondern eine Art Apostasie formuliert, wenn auch nicht gegen seine Religion sondern gegen sein eigenes Land und die Zivilisation (obwohl höchstwahrscheinlich ohnehin von seinen Kidnappern diktiert).

Ich wünschte, ich wäre Amerikaner. ich wende mich an meine Freunde. meine Familie, die die ich liebe daß sie gegen meinen realen Mörder aufzustehen, die US-Regierung,weil das was mir passiert, das Resultat ihrer Überheblichkeit und ihres kriminellen Charakters ist..

Das ist eine Erinnerung an eine Botschaft die die Türkenb am Ende des Krieges, 1683 an Kaiser Leopold I von Habsburg schickten: "Wir werden deine Waffen zu Boden werfen und sie zermalmen. Erwarte uns in Wien, wo wir dich zerschneiden werden, du unbedeutendes Nichts unter Gottes Kreaturen, der nur ein Giaur sein kann"


Der Marsch auf Rom
Das eigentliche Ziel des Islams ist es, die Hauptstadt der Christenheit zu erobern. Wie Nicoletta Tliacos berichtete, sagte Abu Bakr al Bagdadi, jetzt der selbsternannte Kalif Ibrahim, am 4. Juli 2014, zu Beginn des Ramadans in seiner Rede, deren Inhalt weltweit verbreitet wurde, in einer Moschee in Mossul, in der er alle Muslime aufrief , sich ihm anzuschließen, er verspreche, daß der Islam nach Rom einströmen und die ganze Welt beherrschen wird." (Il Folgio, 21. Juli 2014)

Ähnliche Worte wurden vor mehreren Jahren in der am 27. Februar 2005 von von Sheikh Yusuf al Qaradawi, dem geistlichen Oberhaupt der Muslimbrüder, verkündeten Fatwa gesprochen: "auch wenn der Pessismismus in unsere Reihen gepflanzt wurde, am Ende wird der Islam in der Welt herrschen und ihr Meister sein. Das Zeichen des Sieges wird die Einnahme Roms sein, Europa wird erobert werden, besiegt, der Islam wird wachsen und die Kraft werden, die den ganzen europäischen Kontinent kontrolliert."

Rom ist immer noch das Herz der Welt und bleibt das ultimative Ziel derer, die die Christliche Zivilisation hassen, Es ist auch die einzige Quelle einer möglichen Wiedergeburt. Eugenio Scalfari hat Recht. Dieses ist ein Religionskrieg. Aber-wie Schwester Lucia von der Mutter Gottes am 3. Januar 1944 in Erinnerung rief, als sie sich gedrängt sah, das dritte Geheimnis von Fatima nieder zu schreiben- es gibt nur einen Gott und eine wahre Religion. "In meiner Seele hat eine ruhige Stimme gesprochen"-versichert Lucia- "da ist nu ein Glaube, eine Taufe, eine Kirche : die Heilige Apostolische Katholische. In Ewigkeit, Himmel. Dieses ist der Himmel, zu dem wir die Bitte um Hilfe bei der Verteidigung des einen und einzigen Glaubens aufsteigen lassen müssen.

Quelle Roberto de Mattei, TorontoCatholicwitness













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