Samstag, 23. August 2014

Mitleid

Fast könnte man Mitleid mit ihnen haben, mit unseren immer kleinlauter werdenden linksgrün-bonistisch-"liberalen" Islam-und ISIS-Verstehern, denen langsam aber unaufhaltsam die (eh falschen) Argumente zur Aufrechterhaltung ihres Credos: "der Islam ist per se gut, per definitionem tolerant  und gehört zu uns" ausgehen.
Das mit der Toleranz ( in ihrer Diktion Tolleranz) steht schon seit dem 7. Jahrhundert, als Mohammed noch eigenhändig Andersgläubige ( wird in der Scharia ausführlich thematisiert) und blutig, teilsweise auch als Auftragsmörder, vom Leben zum Tode beförderte und der erste Islamist in der Geschichte des Islams war, auf tönernen Füßen. Der Befehl, den neuerfundenen Glauben mit Feuer und Schwert zu verbreiten und den Andersgläubigen die Köpfe abzuschlagen, spricht auch nicht unbedingt für eine mit bloßem Auge wahrnehmbare Toleranz, nun ja und im angeblichen El Dorado tolleranter Multikulturalität, Andalusien wurden auch viele Anhänger der Religion des Buches zu Märtyrern gemacht, oder,  wenn sie Glück hatten, zu Dhimmis.
Steht doch in  Koran 9:29  "Bekämpft die, die nicht an Allah und den Letzten Tag glauben, die nicht das verbieten, was Allah und sein Bote verboten haben,  und jene unter den Leuten der Schrift, (Juden und Christen)  die nicht die Religion der Wahrheit wählen. Wenn sie den Tribut nicht demütig entrichten, enthauptet sie ! Ganz einfach.
Wie es durch 1001-Nacht-Propaganda gelingen konnte, derlei Verhaltensweisen als Muster der Toleranz und Aufgeklärtheit in die Köpfe auch heute noch nicht weniger  Europäer zu bringen- bleibt unerklärlich und spricht nicht für die so Getäuschten.
Nun also schwimmen unseren Bonisten, die auch in den Kommentarbereichen klägliche, immer absurder werdende Rückzugsgefechte austragen, die bestenfalls blauäugig herbeigebeteten Felle  der Entschuldigungsgründe für die doch schon recht einmalige ISIS-Brutalität und blutrünstige Grausamkeit davon. Selbst die immer wieder in solchen Fällen bemühten Kreuzzüge können so recht niemanden mehr überzeugen-außer sie selbst.
Sind die geköpften Kinder in Maaloula, Raqqa, Aleppo und Mosul wirklich die verantwortlich zu machenden Verursacher der Kreuzzüge? Vielleicht glauben unsere Isis-Flüsterer ja an Wiedergeburt und rechnen 900 Jahre zurück...oder so. So ist es um ihr ultimativ letztes Argument schlecht bestellt, wenn sie nicht gerade tatsachenwidrig behaupten, der "wahre Islam" sei ganz anders, ganz friedlich, ganz tolerant, das stehe so auch im Koran.
Wie schon Henryk Broder knapp bemerkte:

                 "Islam verhält sich zu Islamismus wie Alkohol zu Alkoholismus"

Leider wird in unseren Politiker- und Journalistenkreisen das Credo vom friedlichen, toleranten, durch Radikalisierte mißbrauchten Islam immer noch weiter gebetet. Dabei sind die ISIS-Kämpfer in unseren Moscheen, in unseren Schulen, in unserer und der europäischen Gesellschaft sozialisiert worden und so geworden, wie sie jetzt sind: Killer in einer kriminellen Vereinigung.

Wer mehr zum Thema lesen möchte, klicke hier 

Freitag, 22. August 2014

Salve Regina

Zum Abschluss des Festes Maria Königin ein ganz besonderes Salve Regina




Wir haben es heute auch so gesungen!

"Schneidet den Christen die Köpfe ab....."


Luigi Santambrogio hat in la Nuova Bussola Quotidiana einen Artikel zu den blutigen Praktiken des Islams verfaßt mit dem Titel:  "Schneidet den Christen die Köpfe ab! Das befiehlt der Koran"    klicken

"Schneidet den Christen die Köpfe ab. Das befiehlt der Koran."
"Die Hoffnung-sagt man auch angesichts der Finsternis- stirbt zuletzt
Und einer beweist, daß er glaubt der Islam und Allah hätten nichts mit den blutigen Praktiken der ISIS zu tun, die die Enthauptungen auf Video aufnehmen, sie bei youtube ins Netz stellen, neben die letzte Version von Gangnam, oder neben das Baby, das seinen Bruder beißt.
Es sind aber viele, die-auch in bestem Glauben- hoffen, daß der Islam nicht der jenes schwarz gekleideten, maskierten Djihadisten ist, der Allah den abgehackten Kopf des Ungläubigen anbietet und daß es einen Unterschied zwischen den moderaten und fundamentalistischen  Muslimen gibt, daß es Raum geben kann und muß, für einen interreligiösen Dialog in Gegenseitigkeit der verschiedenen Religionen.
(......)

Die Enthauptung ist die von Islamischen Staaten bevorzugte Strafe, so wie der Koran sie vorsieht,. Gegenüber dem Gebrauch des Schwertes gibt es eine Form der Gnade für Frauen, die zum Tode verurteilt wurden, Sie dürfen das Erschiessen wählen, aber nicht, weil die Enthauptung als zu gewalttätig betrachtet würde. Die öffentlich hinzurichtende Frau müßte ihren Nacken entblößen. Und das wäre unziemlich.
Eine andere besonders grausame Hinrichtungsform-für besonders schwere Vergehen ist die Kreuzigung. Und zuletzt für Ehebruch die Steinigung.

Die Todesstrafe wird über alle verhängt, die die "Korruption auf die Erde bringen", eine Definition die unbegrenzte Möglichkeiten eröffnet und es dem völligen Ermessen des Richters überläßt, in dieser Kategorie praktisch alle denkbaren Vergehen einzuordnen.
In Saudi Arabien z.B. gehören dazu Mord, physische Gewalt, Drogenhandel bewaffneter Raub, Apostasie, und illegale sexuelle Beziehungen (HS) .
Die Verurteilten werden von der Polizei an einen öffentlichen Platz gebracht, es werden ihnen die Augen verbunden, mit nackten Füßen, die Hände mit Handschellen gefesselt - müssen sie in Richtung Mekka knien. dann folgt die Exekution mit dem Ruf "Allah hu akbar" .
Bevor sie unter den Krummsäbel kommen, werden sie mit Drogen  oder Tranquilizern ruhig gestellt.

Fundstück des Tages

Schwester Robusta hat wie immer recht!


Dank an Alipius!

Tut einfach gut!

... der dich o Jungfrau im Himmel gekrönt hat ...

Diego Velázquez 012.jpg
Die Krönung der Jungfrau von  Diego Rodríguez de Silva y Velázquez
Lizenziert unter Public domain über Wikimedia Commons.
... werden wir

heute am 

Fest Maria Königin 

wieder zum Rosenkranzgebet vor der Heiligen Messe beten.

Rufen wir die heilige Gottesmutter weiter an um ihren Schutz für alle Christen, besonders für die verfolgten Christen im Nahen Osten.

Schon oft wurde gerade Europa nach intensivem Gebet aus den Fängen des Terrors befreit.

Lassen wir nicht nach im Gebet!

"Wachen wir auf: die "Europäische Brigade Allahs" ist unter uns"

 In  La Nuova Bussola Quotidiana schreibt  Luigi Santambrogio über die blutrünstigen Djihadisten :
"Die Kehlendurchschneider im Namen Allahs sind unter uns". Hier geht´s zum Original:    klicken
Dabei macht er auf ein schwerwiegendes Problem aufmerksam, dass auf die Europäer zukommt, wenn die Djihadisten zu uns zurück kommen, die aus unseren Reihen ausgezogen sind, um in Syrien und im Irak im Namen Allahs, was auch immer er Einzelnen bedeuten mag, straffrei morden und foltern zu können, Blutbäder zu veranstalten, zu rauben und zu plündern.

"Wacht auf! Die Kehlendurchschneider im Namen Allahs sind unter uns"
"Wacht auf!  Diesen Aufruf an die jungen Koreaner hätte Papst F. auf die europäischen Regierungen erweitern sollen.
Genug geschlafen, gebt euch einen Ruck, wenn ihr nicht morgen mit einem Krummsäbel am Hals aufwachen wollt.!
Eine Botschaft, die die Welt der Träume der Extremisten des Dialogs mit dem Islam und der Begrüßung mit erhobenen Hände auf den Kopf stellen müßte.
Zu spät: mehr als die Worte des Papstes wird das schreckliche Video der Enthauptung des amerikanischen Journalisten James Foley, von seinen Schlächtern der ISIS persönlich ins Netz gestellt, diesem Zweck dienen.
Im Video sieht man den rotgekleideten Reporter neben einem schwarzgewandeten, mit einem Messer bewaffneten Mann  knien. Der Terrorist bestätigt, ein Mitglied des IS zu sein und sagt, daß die Hinrichtung des Journalisten die Antwort auf die amerikanischen Luftangriffe auf die Stellungen der ISIS im Irak ist. Nach Foley, würde er sich Steven J. Sotloff, eine zweite amerikanische Geisel vornehmen und ihn enthaupten, wenn Washington seine Angriffe nicht einstelle.

Es ist der Aufmerksamkeit der Analysten nicht entgangen, daß der ISIS-Djihadist Englisch mit einem britischen Akzent spricht; eher ein Zeichen einer europäischen Herkunft des Guerilleros.
Gestern hat Premierminister Cameron überraschend seinen Urlaub in Portugal unterbrochen, um die beunruhigende Entwicklung aus der Nähe zu verfolgen.
Daß der Kehlendurchschneider aus dem hochzivilisierten England kommen könnte, kann nur Naive oder gespielt Ahnungslose überraschen.
Seit geraumer Zeit warnen die englischen, französischen und italienischen Geheimdienste vor der Existenz einer 5. Kolonne in den europäischen Hauptstädten, die den islamistischen Terror finanziert  und aus kleinen, festgefügten Gruppen weniger aktiver Protagonisten besteht, die zur Sache der globalen Islamisierung beitragen und sie vorwärts bringen.

Donnerstag, 21. August 2014

Am Ende: Das Schwert der Ewigkeit

Angelo Bronzino 010.jpg
Der heilige St. Michael: Beschützer unserer Kirche und unseres Landes:
©Public domain via Wikimedia commons 
„Sancte Michael Archangele,


defende nos in proelio
contra nequitiam et insidias diaboli
esto praesidium.
‚Imperet illi Deus‘, supplices deprecamur:
tuque, Princeps militiae coelestis,
Satanam aliosque spiritus malignos,
qui ad perditionem animarum
pervagantur in mundo,
divina virtute, in infernum detrude.
Amen."

Scharia für alle

So wünscht sich das der kleine Yussuf.  Moritz kann man ihn ja nicht gut nennen,  und das nicht nur für das Vereinigte Königreich sondern heute für ganz Europa und morgen für die ganze Welt.
Unseren gutmenschelnden Orientromantikern, die immer noch lächelnd jedem, der es hören will, versichern, die IS sei ganz harmlos und wolle doch nur spielen und überhaupt die Kreuzzüge.....empfehlen wir, schon mal einen Koran zu kaufen, die Vorschriften der Scharia zu studieren und sich über ihren kommenden Dhimmistatus zu informieren.

                     
Jetzt musste mal die Zensur zuschlagen:
 Diese Ansammlung unattraktiver ungepflegter Männer 
Zausel ist dann doch nicht so ganz unser Stil. Deshalb haben
wir sie schon mal im Bild dahin befördert wo sie unserer
Meinung nach eines Tages sowieso landen werden

In Castel Gandolfo

trifft sich von heute bis zum 24.August der "Ratzinger Schülerkreis":
Ehemalige Studenten, erweitert durch "Schüler", die sich während ihres Studiums ausgiebig mit den Werken Josef Ratzinger's beschäftigt haben.
Papst Benedikt XVI wird nicht dabei sein, aber alle hoffen, dass er zum Abschluss mit ihnen die heilige Messe feiern wird.  Hoffen wir auf weitere schöne Bilder

Der Heilige Pius X


Die Kirche feiert heute den Hl. Papst Pius X, dessen Todestag sich gestern zum hundertsten mal jährte.
Giuseppe Sarto, der Patriarch von Venedig, war im Konklave von 1903 am 4. August im 7. Wahlgang zum Papst gewählt worden, obwohl eigentlich Kardinal Rampolla die meisten Stimmen erhalten hatte. Aber auf Geheiß des österreichisch-ungarischen Kaisers legte der Erzbischof von Krakau sein Veto ein.



                                                  


Das war das letzte mal, dass sich ein weltliche Macht in das Konklave einmischte. 1 Jahr nach seiner Wahl verbot Papst Pius X diese Möglichkeit bei Strafe der Exkommunikation.
Er war der erste Papst, der nach der Abschaffung des Kirchenstaates gewählt wurde und mußte den Ausbruch des I. Weltkrieges miterleben.

       

                                                       Heiliger Pius X bitte für uns !


"Wir sind ISIS"

Dr. Elham Manea, Politikwissenschaftlerin und Muslima hat zum Thema ISIS auf dem  Human Rights Blog einen sehr lesenswerten Artikel mit dem Titel  "Time to face the ISIS inside us"  geschrieben:    klicken

Elham Manea ist eine der mutigsten und brillantesten Stimmen des zeitgenössischen Islams. Seit JAhre kämpft sie für eine innere Reform des Islams, die bei einer tiefgreifenden REform des polirtischen Islams zugunsten eines Islam des einzelnen menschlichen Wesens .
Sie besitzt die doppelte Staatsbürgerschaft, eine yemenitische und eine schweizerische.
Sie ist Politologin, Schriftstellerin, Menschenrechtsaktivistin, und Privatdozentin an der Politikwissenschaftlichen Fakultät der Universität Zürich, Beraterin der Schweizer Regierung und Internationaler Menschenrechtsorganisationen.
Sie ist außerdem eine der Hauptunterstützerinnen im Fall des jungen bloggers Raif Badawi aus Saudi Arabien, der in seinem Land zu 10 Jahren Gefängnis und zu 1000 Peitschenhieben verurteil wurde, weil er ein intellektuelle, liberale web-site gegründet hatte.
Ihren  Beitrag beginnt sie mit einem Zitat des früheren kuwaitischen Informationsministers Saad bin Tafla al Ajami aus einem Artikel, den er am 7. August für eine katarische Zeitung geschrieben hat  " Wir sind ISIS" und "ISIS ist nicht von einem anderen Planeten gekommen...."

Besonders unseren Orientromantikern, die die Schuld an den ISIS Massakern den Europäern, Amerikanern, der Kirche oder allen zusammen zuschieben, sei die Lektüre dringend empfohlen.

ISIS

By PD Dr. Elham Manea

“We are ISIS”.
A startling statement? Yet this was the title of an article written by former Kuwaiti Minister of Information, Saad bin Tafla al Ajami, published by the Qatari newspaper al Sharq in 7 August 2014. He was not celebrating the Islamic state of Iraq and the Levant (ISIS), nor the atrocities it is committing against civilians and minorities in Iraq and Syria.
He was reminding us that ISIS, while condemned by the majority of Muslims, is a product of an Islamic religious discourse that dominated our public sphere in the last decades – a mainstream discourse!
ISIS “did not come from another planet’, He said. ‘It is not a product of the infidel West or a bygone orient”, he insisted.
No, “the truth that we can not deny is: ISIS learned from our schools, prayed in our mosques, listened to our media… and our religious platforms, read from our books and references, and followed Fatwas (religious edicts) we produced”.
He is right.

Mittwoch, 20. August 2014

Der Tweet des Tages

Ein Mann im Frauendreißiger: Der heilige Bernhard von Clairvaux

Bernard-Bitschnau
Der heilige Bernhard von Clairvaux war
auch ein großer Marienverehrer.
Public domain via Wikimedia Commons
Heute feiert die Kirche den Tag des heiligen Bernhard von Clairvaux. Eine schöne Gelegenheit, heute zur Messfeier anlässlich des Frauendreißigers in Maria Ramersdorf das Leben des Heiligen innerhalb der Predigt zu betrachten. Der heilige Bernhard war ja ein großer Marienverehrer: der letzte Vers des "Salve Regina" stammt von ihm. So passt diese Betrachtung gut in die 30tägige Marienfestzeit. Und natürlich auch in das Anliegen, das mit diesem Frauendreißiger seit 1683 vor den Herrn gebracht wird.
Danken wir dem Heiligen Bernhard für seinen Mut und seinen Einsatz für die Kirche und für die Rettung Europas. Er hatte Glück, dass es damals noch keine Linksgrünen Gutmenschen gab, die ihm sein Ansinnen, das heilige Land aus den Fängen der Ungläubigen zu retten, ausreden konnten. Wahrscheinlich (und Gott sei Dank) hätte er auch nicht auf sie gehört.

Heiliger Bernhard wir danken Dir für dein großes Glaubenszeugnis, für den Ausbau des Zisterzienser-Ordens, für die Begeisterung, mit der Du den Glauben in Europa verbreitet und gelehrt hast.

Heiliger Bernhard, in diesen Zeiten vertrauen wir auf Deine Fürsprache. 

Bitte für uns!

Die Eroberungen des IS und die westlichen Nachrichtendienste

Die Eroberungen der Djihadisten sind das Ergebnis des Versagens der westlichen Nachrichtendienste
"In einem Interview, das er Radio Vatican gab, bekräftigt Msgr. Giorgio Lingua, daß die aktuelle Situation im Irak "Frucht des Zusammenbruchs der Aufklärung" ist, insbesondere der amerikanischen.
Angesichts der Eroberungen der Djihadisten, hat Papst Franziskus beschlossen, als Spezialgesandten Kardinal Fernando Filoni zu entsenden und in einer Erklärung, die von CTV am 11. August ausgestrahlt wurde, angedeutet, daß er gewünscht hätte, selbst dorthin fahren zu können, zu den aus ihren Städten verjagten Christen, die zu Zehntausenden ins irakische Kurdistan geflohen sind.
Unglücklicherweise-  klagt Msgr. Lingua- greift man jetzt ein, um eine Situation zu schaffen, der man hätte vorbeugen können. Das Hauptproblem sind die Waffen- unterstrich er und stellt besonders  zu ihrer Herkunft und ihrer Qualität des neusten Entwicklungsstandes interessante Fragen.
Die Terroristen sind keine Waffenproduzenten, deshalb müssen diese irgendwoher kommen-und fordert, daß angesichts des Versagens der Nachrichtendienste,  die diesbezüglichen Kontrollen intensiviert werden- falls nicht, sagt c der Diplomat,  wird das niemals enden."

Quelle:famillechretienne  
http://www.famillechretienne.fr/societe/monde/irak-pourquoi-le-vatican-n-exclut-pas-une-action-militaire-147810

 

Heute vor 100 Jahren

am 20. August 1914 um 1:30 starb in Rom der Heilige Papst Pius X,  Giuseppe Melchiorre Sarto.
Morgen feiert die Kirche seinen Gedenktag.
                                 
                                            
        

In seinem "Regierungsprogramm" hatte er gesagt
"Der Weg zu Christus ist nicht schwer zu finden: es ist die Kirche. Zu Recht sagt Chrysostomos:
Die Kirche ist deine Hoffnung, die Kirche ist deine Rettung, die Kirche ist deine Zuflucht. Dafür hat Christus sie gegründet, sie durch sein Heiliges Blut errungen und zum Träger Seiner Lehre und Seiner Gesetze gemacht, gleichzeitig hat er ihr einen unerschöpflichen Schatz der Gnade zur Heiligung und Rettung der Menschen hinterlassen. Ihr seht also, verehrungswürdige Brüder, so ist die Pflicht auch Uns und euch auferlegt worden, die menschliche Gesellschaft, die jetzt von der Weisheit Christi so entfremdet ist, zur Lehre und zur Disziplin der Kirche zurück zu bringen. Die Kirche wird sie (die menschliche Gesellschaft) dann Christus unterwerfen und der sie Gott.
Wenn diese Aufgabe durch die Gnade Gottes gelingt-werden Wir mit Freude sehen, daß das Böse dem Guten Platz machen muß und zu Unserem Glück eine Stimme aus dem Himmel sagen hören: 
"Jetzt ist gekommen das Heil und die Kraft und die Herrschaft unseres Gottes und die Macht seines Gesalbten." (Apok.12, 10)